Deutschland

»FJS« dreht sich schon wieder im Grabe um: Bayern führt Islam-Unterricht ein

Gemäß der Doktrin von Ministerpräsident Markus »Mohammed« Söder (CSU), wonach der Islam »ein Bestandteil Bayerns« ist, wird es an bayerischen Schulen ab dem nächsten...

»Flüchtlinge« in Kühl-LKW versteckt

Bei Breitenau, an der sächsisch-tschechischen Grenze, in Richtung Dresden wurde am Dienstagabend, ein Kühllastwagen von der Bundespolizei hochgenommen. Die Beamten konnten bei der Routinekontrolle 31 Flüchtlinge im Laderaum des Wagens ausheben.

Islamische Szene: Terrorismusfinanzierung in Berlin

Heute Morgen hoben Ermittler des Berliner Landeskriminalamtes 20 terroristische Zellen in Berlin-Reinickendorf und Wedding – anderen Quellen zufolge in Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg sowie Tempelhof-Schöneberg – aus.

Corona-Diktatur: Merkel plant Ausreiseverbote für Landkreise

Die Bundesregierung will nach Berichten ihr ergebener Medien härter bei regionalen Corona-Ausbrüchen durchgreifen. In einer Video-Schalte mit den Staatskanzlei-Chefs der Bundesländer sprach sich Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) dafür aus, künftig schneller auf Corona-Hotspots zu reagieren.

Corona-Hysterie: Krebs-Patienten sind die wahren Leidtragenden

Als Folge der Corona-Pandemie (-Hysterie) sind nach Angaben der Deutschen Krebshilfe Zehntausende Krebsoperationen sowie Diagnose- und Früherkennungsmaßnahmen verschoben worden. Der Vorstandsvorsitzende Gerd Nettekoven warnte in der ›Augsburger Allgemeinen‹ vor potenziell fatalen Folgen.

Stuttgarter »Party«: Polizeichef will »Stammbäume« veröffentlichen

Nach den schweren Krawallen in Stuttgart erwägt Polizeipräsident Frank Lutz, die Stammbäume von »Partygängern« mit deutschem Pass zu veröffentlichen. Die Ermittler würden auch bei Verdächtigen mit deutschem Pass die genaue Herkunft über die Landratsämter herausfinden, kündigte der Chef des Polizeipräsidiums laut ›Stuttgarter Zeitung‹ im Gemeinderat an. Lutz hatte dort über den aktuellen Ermittlungsstand der Krawalle vom 21. Juni berichtet.

OB-Wahl Stuttgart: Malte Kaufmann kandidiert für die AfD

Die Stuttgarter AfD hat am Wochenende den aus dem Rhein-Neckar-Kreis stammenden promovierten Volkswirt Malte Kaufmann (43) zum Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahlen am 8. November in der baden-württembergischen Landeshauptstadt nominiert. Kaufmann, der auch Gastautor des Deutschland-Kuriers ist, bedankte sich auf ›Facebook‹ und ›Twitter‹ für das Vertrauen.

Corona-Hysterie: Jetzt gehen auch Prostituierte auf die Straße

Hunderte Prostituierte haben am Wochenende im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli auf ihre wirtschaftliche Notsituation in der Corona-Krise aufmerksam gemacht. Bordelle und Amüsierlokale sind bundesweit seit mehr als drei Monaten geschlossen. »Sexarbeit darf nicht durch Corona in die Illegalität abrutschen«, stand auf einem der Plakate. »Auch an Sexarbeit hängen Existenzen«, hieß auf einem anderen Transparent.

Schausteller gehen auf die Straße: Volksfeste dürfen nicht an Corona-Hysterie sterben!

Alle Volksfeste in diesem Jahr – vom Hamburger Dom über Pützchens Markt bei Bonn bis zum Münchner Oktoberfest – sind im Zuge der Corona-Hysterie abgesagt. Und ob es Weihnachtsmärkte geben wird, ist auch noch fraglich. Schausteller und Budenbesitzer bangen um ihre Existenz. Denn: Millionenteure Fahrgeschäfte müssen weiter abbezahlt werden – bei null Einnahmen!

Rassismus-Wahn: Mohrenstraße bleibt Mohrenstraße (vorerst)

In der Debatte um eine Umbenennung der Berliner U-Bahn-Station »Mohrenstraße« hat der rot-grün-stasirote Senat die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erst einmal gestoppt. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) fordert jetzt ein »offenes Verfahren« unter Beteiligung von Verbänden, Initiativen und Anrainern. Gleichzeitig begrüßte sie aber, dass die BVG die Umbenennung thematisiert haben.

Corona-Hysterie: Sie macht die Menschen nur noch krank

Der Corona-Ausbruch in der Tönnies-Fleischfabrik (Ostwestfalen) und die damit einhergehende Massenhysterie hat die Menschen im Kreis Gütersloh stigmatisiert: Viele stehen plötzlich unter Corona-Generalverdacht – immer öfter werden Autos mit Gütersloher Kennzeichen (GT) zerkratzt oder zerbeult. Ein Lehrstück über die menschliche Psyche!

Prozess um Gruppen-Vergewaltigung: Fünf Migranten fielen über 14-Jährige her

Vor dem Landgericht Ulm hat in dieser Woche der Prozess gegen fünf sogenannte Asylbewerber aus Afghanistan, dem Irak und Iran begonnen. Sie sind angeklagt, eine 14-Jährige in der Halloween-Nacht 2019 in der Unterkunft in Illerkirchberg bei Ulm vergewaltigt zu haben bzw. an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

Merkels »Fachkräfte« immer vielseitiger: Syrer »regelt« in Potsdam den Verkehr

In Potsdam meldete eine Zeugin in dieser Woche einen nicht uniformierten Mann (35), der im Stadtteil Waldstadt den Verkehr »regelte«. Der »Polizist« stoppte demnach Fahrzeuge und belästigte Radfahrer. Als die echten (uniformierten) »Kollegen« eintrafen, wurde der Amtsanmaßer renitent, fing an, um sich zu schlagen und zu treten.

Zwangsgebühren: Schon fast vier Millionen Haushalte verweigern

Eine stetig wachsende Zahl von Menschen verweigert den Öffentlich-Rechtlichen die Zwangsgebühren. Aus dem Jahresbericht der Zwangsgebühreneintreiber geht hervor, dass Mahnungen und Vollstreckungen zugenommen haben.

CDU dreht durch: Frauenquote von 50 Prozent ab 2025!

Im Überbietungswettbewerb mit den Grünen will die CDU ab 2025 eine Parität von Männern und Frauen bei der Besetzung von Vorstandsposten einführen. Die Struktur- und Satzungskommission der Partei einigte sich nach Informationen aus CDU-Kreisen am Mittwochmorgen nach stundenlangen nächtlichen Verhandlungen auf eine stufenweise Anhebung der Frauenquote.

Migranten, ahoi: Ab August auch EKD-Shuttleservice im Mittelmeer!

Jährlich kehrt eine mittlere Großstadt der linksgrünen Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) den Rücken, zuletzt (2018) waren es 220.000 Protestanten. Wohl auch deshalb: Jetzt will die EKD mit einem eigenen Schlepperdampfer in See stechen, um den NGO-Shuttleservice im Mittelmeer zu ergänzen. Im August soll das EKD-eigene Rettungsschiff »Sea-Watch 4« auslaufen und zum »Sucheinsatz« kommen, um Bootsmigranten, die sich vorsätzlich mit hochseeuntauglichen Booten »in Seenot« begeben, aus dem Meer zu fischen.

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