#GrünerMist: Mit der Klimasteuer-Peitsche auf in den Ökosozialismus! Teil 5

Ein über weite Strecken gähnend langweiliger Wahlkampf nähert sich der Zielgeraden (26. September). Von dem Worthülsen-Einerlei der Altparteien hob sich eine Plakatkampagne in 50 deutschen Großstädten wohltuend ab: Es war die Bürger-Kampagne #GrünerMist21.

Erst dachte man: Hoppla, sind das etwa „Grünen“-Plakate? Man rieb sich verwundert die Augen – es waren hammerharte Schlagworte auf grünem Untergrund neben einer verwelkten Sonnenblume, an denen kein Wähler vorbeikam: Klimasozialismus, Ökodiktatur, Vogelmord…

Die Kampagne scheint ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben: Die „Grünen“ sind in allen Umfragen regelrecht abgestürzt und stehen aktuell (mit noch Luft nach unten) bei 16 Prozent – nach bis zu 28 Prozent im Frühsommer und ihrer sich schon auf Merkels Stuhl wähnenden Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.

Lesen Sie den letzten und fünften Teil des DK-Faktenchecks #GrünerMist.

Wieder sind es wie in Stein gemeißelte Slogans, die von den Großplakaten prangen: „Klimasozialismus.“ „Ökodiktatur.“ „Enteignungsterror.“

Was wollen uns diese Schlagwörter sagen?

Sie wollen (sollen) uns sagen, dass Klimasozialismus nichts anderes bedeutet als: Klimasteuer-Peitsche, Planwirtschaft, Vermögenssteuer, Verarmung der Massen durch klima-ideologische Gleichmacherei; dass es in einer Ökodiktatur, wie sie die „Grünen“ insgeheim anstreben, auf einen totalen Verbotsstaat hinausläuft – mit Gesinnungsschnüffelei und Steuer-Stasi wie in Baden-Württemberg.

Die Menschen spüren es immer deutlicher: Nicht das Klima ist in Gefahr, sondern die Freiheit! Das im Grundgesetz garantierte Recht auf Eigentum, Stichwort „Enteignungsterror“, ist den „Grünen“ völlig egal. Wohnungsbaugesellschaften und Grundbesitzer sollen enteignet und Eigenheime verboten werden können!

Kommen wir zum nächsten und letzten Plakatmotiv: „Totalitär.“ „Sozialistisch.“ „Heimatfeindlich.“

Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass die „Grünen“ eine zutiefst totalitäre und freiheitsfeindliche Partei sind? Sie reklamieren für sich, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Wer anderer Meinung ist, wird diffamiert und verleumdet – als „Klimaleugner“ „Rassist“ oder gar als „Nazi“.

Wer wollte ernsthaft in Abrede stellen, dass die „Grünen“ auch eine sozialistische Partei sind? Keiner hatte es schon vor Jahrzehnten so auf den Punkt gebracht wie Franz Josef Strauß: Die „Grünen“ nannte die CSU-Legende eine „Melonenpartei: außen grün, innen rot!“ Das „Proletariat“ haben die Ökosozialisten durch die Umwelt ersetzt, weil sich die Natur gegen diese Vereinnahmung nicht wehren kann.

Wer wollte ernsthaft leugnen, dass die „Grünen“ heimatfeindlich sind? Die Ökosozialisten  missbrauchen das Wort „Heimat“, um sich einen bürgerlichen Tarnanstrich zu geben. Für Leute, deren Motto stets hieß: „Ausländer, lasst uns nicht mit diesen Deutschen allein“, gibt es nur ein Wort – eben „heimatfeindlich“!

FAZIT: Wenn es in diesem Wahlkampf einen nicht nur erfrischenden Farbtupfer, sondern auch einen aufrüttelnden Aufschrei  gab – dann war es die Bürger-Kampagne #GrünerMist21!

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