„Grüne“ Gefahr Blackout: Die Frage ist nicht mehr OB, sondern WANN!

Um dieses absolute Horror-Szenario machen die „Grünen“ vor der Bundestagswahl einen weiten Bogen: Menschen kollabieren in steckengebliebenen Aufzügen; Kurzschlüsse setzen die Hochhäuser der Innenstädte in Brand; es kommt zu Massenkarambolagen mit vielen Toten, weil Ampeln nicht mehr funktionieren und Verkehrsleitsysteme ausfallen; Patienten versterben auf dem OP-Tisch, weil die Monitore versagen; die Kühlkette für lebenswichtige Medikamente in den Apotheken wird unterbrochen; in den Innenstädten marodieren plündernde Migranten.

All dies ist nach Überzeugung von Experten keine Frage mehr des OB, sondern nur noch des WANN! 

Es sind Dinge, die wir jeden Tag für selbstverständlich halten. Sie könnten morgen schon Vergangenheit sein: dass der Kühlschrank funktioniert; dass das Licht abends brennt; dass der Elektroherd noch geht.

Sollte der vermeintlich aus Windrädern gespeiste E-Auto-Irrsinn nicht als erstes gestoppt werden, droht dem deutschen Stromnetz schon in Kürze der Infarkt! Fast wäre es in diesem Jahr sogar schon soweit gewesen.

  1. Januar 2021: Deutschland und Europa schrammen nur knapp an einem Zusammenbruch des Stromnetzes vorbei. Die Gründe sind bis heute buchstäblich im Dunkeln geblieben. Die österreichische Gesellschaft für Krisenvorsorge (GfKV) sprach von der schwersten Störung im europäischen Stromnetz seit mehr als 14 Jahren. Und die GfKV geht davon aus, dass ein „Blackout – also der großflächige Ausfall von Strom und Infrastruktur“ in den nächsten fünf Jahren „sehr wahrscheinlich“ ist.

Henrik Paulitz, Leiter der Akademie Bergstraße für Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung, sagt voraus: „Wenn die aktuellen energiepolitischen Beschlusslagen zum Abschmelzen von Kraftwerkskapazitäten umgesetzt werden, wird es in Deutschland schon in Kürze keine zuverlässige Stromversorgung mehr geben!“

Der anerkannte Fachautor warnt vor den drastischen Folgen einer fehlgeleiteten Energiepolitik und hält wegen der akuten und massiven Gefährdung der Versorgungssicherheit eine Korrektur der sogenannten Energiewende für „überfällig“. Die Bevölkerung sei sich über die Dimensionen eines flächendeckenden Blackouts (s. o.) völlig im Unklaren.

Wie kann es überhaupt zu einem so gigantischen Zusammenbruch der Stromversorgung kommen? Die Antwort ist denkbar einfach: Dann, wenn mehr Strom verbraucht wird, als die noch verbliebenen Kraftwerkskapazitäten hergeben.

Merkels Atomausstieg und die Folgen

Fakt ist: Sonne und Wind sind, weil wetterabhängig, hoch volatil. Sie  benötigen einen absolut zuverlässigen konventionellen Backup-Kraftwerkspark und natürlich auch die dafür notwendigen Leitungskapazitäten. Mit dem Kohleausstieg und der Abschaltung der letzten Atommeiler 2022 dürfte sich die Lage dramatisch zuspitzen!

Denn: Trotz Atomausstieg war die Stromversorgung in den vergangenen Jahren noch relativ gut abgesichert, weil bei Bedarf stets Kohle- und Gaskraftwerke die Stromversorgung garantiert haben. Aber das ist absehbar sehr bald nicht mehr der Fall.

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) räumt es inzwischen offen ein: Der frühzeitige Atomausstieg noch vor dem Kohleausstieg sei ein Fehler gewesen. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz kündigte an, er wolle als Regierungschef den Strombedarf „per Gesetz“ festlegen – sprich: rationieren! Willkommen im Ökosozialismus!

Die Ausgangslage

Deutschland braucht aktuell mehr als 80 Gigawatt absolut zuverlässige Stromerzeugungsinstallation. Wind und Sonne liefern aber häufig weniger als 10 Gigawatt, bei Flaute bzw. in der dunklen Jahreszeit sogar nur rund 1 Gigawatt. Selbst bei einer angenommenen Verdreifachung der Wind- und Solarkapazitäten bliebe das Problem bestehen. Einem Bedarf von 80 Gigawatt stünden auch dann zeitweise weniger als 5 Gigawatt gesicherte Wind- und Solarleistung gegenüber – mal ganz abgesehen von der Frage, wie der Strom vom Norden in den Süden kommen soll.

Stromfresser E-Auto

Millionen Elektroautos sollen weiteren Strom beziehen – womöglich noch gleichzeitig, wenn sie nachts an die Steckdose gehen. Hinzu kommen Ölheizungen, die durch Elektrowärmepumpen ersetzt werden sollen. Dadurch könnte der Leistungsbedarf nach Expertenberechnungen in den kommenden zehn Jahren auf 120 Gigawatt ansteigen. Zusammen mit Wasser- und Biomassekraftwerken kämen die erneuerbaren Energien insgesamt aber nur auf eine Größenordnung von 17 Gigawatt gesicherte Leistung. Weil Deutschland bis Ende 2022 aus der Atomkraft komplett aussteigt und bis spätestens 2038 Schritt für Schritt auch aus der Kohle (wenn es nach den „Grünen“ geht, schon bis 2030), stellt sich immer mehr die Frage: Woher soll der Strom künftig kommen?

FAZIT/AUSBLICK:

In geheim gehaltenen Expertenpapieren des Bundeswirtschaftsministeriums wird nach DK-Informationen explizit vor einem Stromkollaps gewarnt, vor allem dann, wenn immer mehr Elektroautos gleichzeitig an die Ladestationen gehen. Hinzu kommt: Die Stahlindustrie soll CO2-neutral produzieren (auf Basis von Wasserstoff). Dessen „saubere“ Erzeugung aber setzt Unmengen an Wind-und Solarenergie voraus, die es gar nicht gibt und für die – wenn es sie gäbe – die Leitungen fehlen.

Die ersten saarländischen Stahlwerke haben angekündigt, ihre Produktion nach Frankreich zu verlagern. Aus nachvollziehbaren Gründen: In unserem Nachbarland gibt es nicht nur preisgünstigen, sondern auch „sauberen“ Strom. Dreimal dürfen Sie raten, aus welcher Energiequelle…

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