Blackout legt Dresden lahm: Der „grüne“ Energiewende-Irrsinn lässt schon mal grüßen!

Die letztendliche Ursache mal ganz außen vor gelassen: Manchmal übertrifft die Wirklichkeit den (Alb-)Traum – und das schneller als man denkt!

Ein großer Blackout sei keine Frage mehr des „OB“, sondern des „WANN“, warnte am Montagvormittag dieser Woche der Deutschland-Kurier unter Berufung auf Experten und interne Papiere der Bundesregierung. Kurz darauf war es in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden (555.000 Einwohner) soweit:

Mehr als 300.000 Haushalte harrten stundenlang ohne Strom aus; Fahrstühle blieben stecken; Straßenbahnen standen still; Ampeln fielen aus – ein einziges Verkehrschaos legte die Sachsen-Metropole lahm!

Spekuliert wurde gestern Abend über die Ursache des Blackouts: Angeblich soll der flächendeckende Stromausfall in Dresden durch einen metallbeschichteten Ballon verursacht worden sein – wie auch immer dieser an die neuralgische Stelle des Einspeise-Umspannwerks Dresden Süd gelangt sein könnte. „Die Kriminalpolizei ermittelt“, teilte der Netzbetreiber „SachsenEnergie“ lapidar mit.

Ob „Anschlag“, „Zufall“, „Unfall“ oder was auch immer: Die Dresdner haben jedenfalls einen ersten Vorgeschmack dessen bekommen, was bald ganz Deutschland infolge des „grünen“ Energiewende-Irrsinns blühen dürfte. „Blackout“ heißt ein neuer Serien-Thriller mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle. Demnächst auch in diesem linksgrünen Realtheater – so oder so!

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