Verbindlichen Dank an die „Grünen“: Nur wenige hundert Afghanen gelten als „Schutzbefohlene“

Der Deutschland-Kurier hat im Parlamentsarchiv recherchiert – und siehe da, die „Grünen“ haben sich, wenn auch ungewollt, um die Wahrheit verdient gemacht: Es gab nicht tausende, sondern nur einige hundert sogenannte Ortskräfte der Bundeswehr („Schutzbefohlene“) in Afghanistan!

Was vor sechs Jahren die „Fachkräfte“ waren, sind heuer die „Ortskräfte“: Angetrieben von diesem äußerst dehnbaren Gummiband läuft die „Raushol“- Maschinerie für tausende Afghanen und ihre Familien im Zwangsgebühren-TV und in den linksgrünen Redaktionsstuben bereits auf Hochtouren. Genannt werden Zahlen von 8.000 bis 10.000 Personen und mehr, die demnach in Deutschland asylberechtigt sein sollen, weil mindestens ein Familienmitglied für die Bundeswehr gearbeitet habe –  etwa als Übersetzer, Küchenhilfe, Fahrer, Scout usw.

Dankenswerter Weise haben ausgerechnet die „Grünen“ die wahren Zahlen ans Licht befördert, auch wenn die Ökosozialisten ihre diesbezüglichen parlamentarischen Anfragen im Deutschen Bundestag heute am liebsten unter den roten „Welcome“-Teppich kehren würden!

Interessant ist zum Beispiel eine aktuelle Auskunft des Bundesverteidigungsministeriums vom Juni 2021 auf Anfrage der „Grünen“ (Drucksache 19/30613, Ziffer 113, S. 85). Darin heißt es: „Derzeit sind 526 aktive und ehemalige Ortskräfte des Deutschen Einsatzkontingents Resolute Support berechtigt, ihre individuelle Gefährdung im Rahmen des Ortskräfteverfahrens anzuzeigen. Mit Stand 28. Mai 2021 haben insgesamt 457 Ortskräfte ihre Gefährdung angezeigt. Von diesen haben bis zum 2. Juni 2021 bereits 315 Ortskräfte einschließlich ihrer Kernfamilien ein Aufnahmeversprechen des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat nach § 22 Satz 2 des Aufenthaltsgesetzes erhalten.“

Fürs Protokoll: Wir reden hier über Zahlen von „Schutzbefohlenen“ im unteren bis allenfalls mittleren dreistelligen Bereich!

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