#GrünerMist: Was ist dran am Wirbel um die Plakatkampagne? DK-Faktencheck!

Die unter dem Hashtag #GrünerMist gestartete Bürger-Kampagne gegen eine drohende Regierungsbeteiligung von „Bündnis 90/Die Grünen“ schlägt immer höhere Wellen! Bundesweit tausende Plakate, die aussehen wie „Grünen“-Werbung, tatsächlich aber knallharte Anti-„Grünen“-Werbung mit griffigen Slogans wie „Industrievernichtung. Arbeitsplatzvernichtung. Wohlstandvernichtung.“ sind, haben viele Wähler nicht nur aufgeschreckt, sondern auch nachdenklich gestimmt, ob sie wirklich den „Grünen“ bei der Wahl am 26. September ihre Stimme geben wollen. Der Deutschland-Kurier unterzieht die insgesamt zehn Plakatmotive einem Faktencheck. Heute Teil eins von fünf Teilen.

Eines der insgesamt zehn Plakatmotive lautet: „Wohlstandsvernichtung. Klimasozialismus. Ökoterror.“ Sind das alles haltlose Unterstellungen oder gar „rechte Hetze“, wie „Grüne“ und Mainstream-Medien sich untergehakt echauffieren?

Schlagwort WOHLSTANDSVERNICHTUNG: Lassen wir am besten eine unparteiische Stimme zu Wort kommen – einen Mann, der weiß, wovon er spricht. „Das grüne Wahlprogramm ist alles andere als beschäftigungsfreundlich – ein Programm für wirtschaftliches Wachstum sieht anders aus“, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger in einem Interview mit der „Rheinischen Post“, Ausgabe 1. Mai 2021. „Wer die Wirtschaft noch stärker belastet als sie es ohnehin schon ist, der vernichtet Wohlstand“, zitierte das in Düsseldorf erscheinende Blatt den Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

Schlagwort KLIMASOZIALISMUS: Grün, einst Farbe der Hoffnung, steht heute vor allem für Doppelmoral! Während die Menschen „klimaneutral“ (sprich: arm) leben und wirtschaften sollen, düsen „grüne“ Politiker (Klima-Bonzen) zwecks Erlebnisurlaub in die Anden (Cem Özdemir), zum Eisschlecken über Neujahr nach Kalifornien (Katharina Schulze, Fraktionschefin im Bayerischen Landtag) oder zwecks „Klimastudien“ in die Südsee (Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth).

Schlagwort ÖKOTERROR: Der Begriff Ökoterrorismus ist eigentlich eine Wortschöpfung der US-Bundespolizei FBI. Allgemein werden darunter heute politisch dimensionierte Rechtsübertretungen verstanden, die im Zusammenhang mit der Umwelt (Ökologie) stehen – zum Beispiel Sitzblockaden, Sabotage gegen Industrie-Anlagen, Anschläge auf den Bahnverkehr, Menschenleben gefährdende Aktionen wie bei der Fußball-EM in München. „Grüne“ sprechen beschönigend und mit einer nicht nur klammheimlichen Freude von „zivilem Ungehorsam“. Tatsächlich verursacht dieser Ökoterror nach Schätzungen von Experten jährlich Schäden in Millionenhöhe und kann sogar Menschenleben kosten!

Machen wir ein zweites Mal die Probe aufs (Plakat-) Exempel:

Schlagwort NATURSCHÄDIGUNG: Wer würde ernsthaft bestreiten wollen, dass „grüne“ Politik alles andere als naturfreundlich ist! Der Windkraftwahn trocknet die Erde aus; die Verdichtung der Böden ist mitverantwortlich für Flutkatastrophen; im Namen der E-Auto-Ideologie werden Regenwälder abgeholzt und ganze Landstriche verseucht – von Kinderarbeit ganz zu schweigen!

Schlagwort VOGELMORD: Laut Progress-Studie (Uni Bielefeld) schreddern deutsche Windräder jährlich 240.000 Fledermäuse, 12.000 Mäusebussarde und 1.500 Rotmilane. Dem Vogelmassenmord – anders kann man es nicht nennen – fallen u.a. unzählige Tauben, Kiebitze, Enten, Gänse und Goldregenpfeifer zum Opfer.

Schlagwort WALDVERNICHTUNG: Fakt ist, dass Windrad-Monster die größten Wald-Killer sind! Schon jedes fünfte Windrad wird laut Netzrecherche in einem Waldgebiet gebaut – Tendenz rapide steigend. In dem von der Ahrflut besonders hart betroffenen Bundesland Rheinland-Pfalz ist es sogar jedes vierte Windrad, für das Wälder sterben müssen. Gesunde und für den Klima-Stoffwechsel so wichtige Bäume fallen zu Tausenden diesem von den „Grünen“ forcierten Wahnsinn zum Opfer.

Die Analyse der Plakatmotive wird fortgesetzt.

 

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