Uni Duisburg-Essen: PCR-Tests kein hinreichender Beleg für Ansteckungsgefahr!

Was Kritiker des Lockdown-Irrsinns schon immer eingewendet haben: Die Ergebnisse von PCR-Tests allein haben eine zu geringe Aussagekraft, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung begründen zu können! Das bestätigt jetzt eine Untersuchung von Forschern der Medizinischen Universität Duisburg-Essen auf Basis von 190.000 Testergebnissen von mehr als 160.000 Personen.

»Ein positiver RT-PCR-Test allein ist nach unserer Studie kein hinreichender Beweis dafür, dass Getestete das Corona-Virus auf Mitmenschen auch übertragen können«, sagt Prof. Dr. Andreas Stang, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) des Universitätsklinikums Essen. Sein Fazit: »Die am Ende errechnete Zahl von SARS-CoV-2 positiv Getesteten sollte daher nicht als Grundlage für Pandemiebekämpfungsmaßnahmen, wie Quarantäne, Isolation oder Lockdown benutzt werden.«

Vielmehr sollten andere Daten zur Bewertung der Pandemie-Lage erhoben und herangezogen werden. Geeigneter, so Stang, wären zum Beispiel verlässliche Angaben zur Intensivbetten-Belegung sowie zur jeweiligen Zahl der tatsächlichen Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19.

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