Die Schande von Würzburg – Genug ist genug!

»die Mannschaft« kniet. Nicht aus Respekt vor den drei Frauen, die ein islamistischer Mörder vor wenigen Tagen in Würzburg brutal erstochen hat. Sondern im Namen einer aus den USA importierten radikallinken Bewegung, die nach dem Tod eines notorischen Kriminellen während einer Polizeikontrolle weltweit Nachahmer gefunden hat. Mannschaftskapitän Manuel Neuer und sein englischer Kollege tragen heuchlerische »Regenbogen«-Armbinden – und nicht etwa einen Trauerflor im Gedenken an die ermordeten Frauen.

Die durchpolitisierte »Mannschaft« singt das Lied der Politik. Und dieses Lied ist hässlich und verlogen. Die Kanzlerin, die mit plakativen Vorverurteilungen sofort zur Stelle ist, wenn ein Verbrechen sich zur Instrumentalisierung »gegen rechts« zu eignen scheint, versteckt sich und schweigt. Ihr Regierungssprecher Steffen Seibert windet sich und bringt es nicht über die Lippen, klar auszusprechen, was für jeden denkenden Menschen offenkundig ist: Der Mörder war ein Islamist, ein unberechenbarer Gewalttäter, der als Folge der Merkelschen Grenzöffnung ins Land gekommen ist und auch nicht mehr gehen musste, obwohl sein Asylantrag längst abgelehnt und er selbst als gewalttätig polizeibekannt war.

Der Oberbürgermeister von Würzburg, Christian Schuchardt (CDU), warnt scheinheilig vor »Pauschalurteilen«. Kollektiv verurteilen darf man nämlich nur einheimische Deutsche, um sie als »ausländerfeindlich« oder »rassistisch« hinzustellen, wenn sie der herrschenden Multikulti-Seligkeit widersprechen. Fakten aber, die nicht in dieses Bild passen, soll man dagegen gar nicht erst aussprechen. Es könnte ja jemand auf den Gedanken kommen, nach der Verantwortung dieser Herrschaften zu fragen. Nach der Verantwortung Schuchardts, der noch im Mai auf einer Demo demonstrativ die Lobbygruppe »Seebrücke« unterstützt hatte, die gar nicht genug illegale Migranten zusätzlich nach Deutschland holen kann.

Nach der Verantwortung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU), der nach der Axt-Attacke eines anderen islamistischen Asyl-Zuwanderers vor fünf Jahren in einem Regionalzug bei Würzburg scharfe Grenzkontrollen zur Unterbindung illegaler Migration versprochen hatte. Passiert ist nichts. Heute redet Herrmann zwar wieder von Grenzkontrollen, aber gegen harmlose Urlauber, denen die Staatsregierung gerne die Sommerferien vermiesen würde. Und natürlich nach der Verantwortung der Kanzlerin selbst, die über die Opfer ihrer »Willkommens«-Politik auch diesmal wieder mit kaltschnäuziger Ignoranz hinweggeht. Der etablierten Politik sind diese Opfer peinlich, lästig. Wir vergessen sie nicht, wir nennen ihre Namen: Die 49jährige Christiane, die ihr Leben gab, um ihre Tochter vor dem Messermörder zu beschützen. Die 82jährige Johanna, die starb, als sie ihr dabei helfen wollte. Die 24jährige Steffi, die auf der Suche nach einem Hochzeitskleid war.

Kein Gedenken kann sie wieder lebendig machen, kann das Leid ihrer Angehörigen und der anderen schwerverletzten Opfer lindern. Aber eine andere Migrationspolitik, die den Schutz der Bürger in den Mittelpunkt stellt, illegale Migranten schon an den Grenzen abweist und Straftäter konsequent abschiebt, kann Leben retten. Fast zweitausend Straftaten gegen das Leben durch Asyl-Zuwanderer verzeichnet die Statistik allein seit 2016. Genug ist genug!

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