»Grüne« Deutschland-Abschaffer offenbaren ihre gefährliche Fratze!

deutlicher können die »Grünen« unter Führung ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock uns ja kaum noch mitteilen, wie sehr sie auf uns und unser Land pfeifen. Hunderte Kandidaten, Funktionäre, Mitglieder und Mandatsträger wollen Deutschland am liebsten streichen, als erstes gleich schon mal aus der Überschrift ihres Wahlprogramms zur Bundestagswahl. Eigentlich konsequent. Falls das »Grünen«-Programm umgesetzt werden sollte, bleibt von Deutschland sowieso bloß noch eine von Migranten aus aller Herren Länder geflutete ökosozialistische Wüste. Und ihr Co-Parteichef Robert Habeck, der Möchtegern-Kanzlerkandidat mit dem falschen Geschlechtschromosom, konnte ja bekanntlich mit Deutschland »noch nie etwas anfangen«. Für »Identität« interessieren sich Grüne nämlich nur, wenn es um Randgruppen, Minderheiten und sonstige klientelpolitische Lieblinge geht, aber nicht beim Souverän, dem deutschen Staatsvolk.

Das Steuergeld der Bürger möchten Baerbock, Habeck und Co. aber trotzdem haben, und deshalb wollen sie das Land, das sie am liebsten abschaffen würden, dann doch ganz gerne regieren. Da passt es den »Grünen« und ihren Hofjournalisten, die sie eifrig zur stärksten Kraft hochschreiben, nicht so recht in den Kram, wenn sie ihr gestörtes Verhältnis zu Deutschland allzu offen ausleben. Nationalneurotiker, die ihr eigenes Land hassen, gehören nämlich nicht auf die Regierungsbank, sondern auf die Couch.

Da können sich Union und FDP, die gerade eifrig auf die »grünen« Deutschland-Streicher losgehen, allerdings gleich mit dazu legen. Während die einen grüne Öko-Planwirtschaft und Nationalneurosen kritisieren, wetteifern die Unions-Parteichefs Laschet und Söder darum, wer der bessere »Grüne« ist, weil sie nur in einer Koalition mit den »Grünen« eine Chance aufs Weiterregieren in Berlin sehen; und in Baden-Württemberg unterschreibt die zum »grünen« Hilfskellner geschrumpfte CDU einen lupenrein grünen Koalitionsvertrag, damit der Landesvorsitzende und Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl weiter Minister-Dienstwagen fahren kann. Als was soll man das bezeichnen: politische Schizophrenie?

CDU und CSU mögen in ihrer »grünen« Sackgasse feststecken – die Wähler haben dagegen immer noch die Wahl. Nachdem die Mogelpackung des »Grünen«-Wahlprogramms schon vor der offiziellen Verabschiedung so grandios geplatzt ist, gilt jetzt erst recht:

Finger weg von den »Grünen« – keine Stimme für die Deutschland-Abschaffer!

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