Auch in Italien gehen die Menschen auf die Straße: Es brodelt in Europas Hauptstädten

Bei Anti-Lockdown-Protesten vor dem italienischen Parlament in Rom kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Menschen waren auf die Straße gegangen, um für ihre Existenzen und Arbeitsplätze zu demonstrieren (u.a. Restaurants, Läden, Sportstudios). Der italienischen Nachrichtenagentur Agentur »Ansa« zufolge hatten Verbände in mehreren Städten des Landes Proteste organisiert.

Die Regierung unter Ministerpräsident Mario Draghi hatte Italien über Ostern zur »Roten Zone« mit strikten Lockdowns erklärt. Diese Regelung war am Montag ausgelaufen. Dennoch gelten bis Ende April weiterhin zahlreiche Verbote und Einschränkungen. So dürfen Restaurants ihr Essen nur außer Haus verkaufen und Sportstudios bleiben dicht.

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