43.000 weniger Eheschließungen

Im Lockdown-Jahr 2020 wurden rund 373.000 standesamtliche Eheschließungen in Deutschland registriert. Das waren 43.000 oder zehn Prozent weniger als in 2019, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in dieser Woche mitteilte. Auch an diesem Beispiel zeigen sich die langfristigen Folgeschäden des Lockdown-Irrsinns: Weniger Familien bedeuten noch weniger (deutsche) Kinder!

Besonders stark war der Rückgang demnach im April 2020 mit etwa 37 Prozent weniger Eheschließungen als im Vorjahresmonat, nachdem im Zuge des Lockdown-Irrsinns seit Mitte März 2020 Standesämter geschlossen oder nur reduziert geöffnet waren – zudem war oft nur eine kleine Personenzahl bei der Trauung zugelassen. Vor Inkrafttreten dieser Einschränkungen hatten im Februar 2020 knapp die Hälfte (49 Prozent) mehr Paare geheiratet als im Februar 2019.

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