War doch klar: Lockdown-Verlängerung bis Monatsende!

Der Irrsinn geht weiter, der Lockdown soll bis auf einige wenige »Lockerungen« grundsätzlich bis Ende März gelten. Aber es gibt »Zucker für den Affen«:

Bereits vom kommenden Montag an sollen weniger strenge Kontaktbeschränkungen gelten, berichtet das Magazin ›Business Insider‹ unter Berufung auf einen Beschlussentwurf für die Beratungen von Bund und Ländern am Mittwoch dieser Woche. Demnach dürfen sich dann wieder mehrere Mitglieder zweier Haushalte treffen. Erlaubt werde dies für maximal fünf Personen, wobei Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt werden.

Noch mehr Testwahn!

Außerdem sollen Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte einheitlich in allen Bundesländern öffnen dürfen – derzeit gibt es hier einen Flickenteppich. Voraussetzung seien strenge Hygienekonzepte und eine Begrenzung auf einen Kunden pro 20 Quadratmeter Ladenfläche.

Auch bisher noch geschlossene sogenannte körpernahe Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr- und Flugschulen sollen dem Bericht zufolge wieder öffnen dürfen, wobei ein tagesaktueller negativer Schnelltest Voraussetzung sein soll. Dabei sollen auch Selbsttests akzeptiert werden. Daten für diese Öffnungsschritte wurden zunächst nicht genannt.

Einzelhandel und Gastronomie bleiben die Dummen!

Abhängig vom Infektionsgeschehen zeigt der Entwurf laut ›Business Insider‹ weitere »Öffnungsperspektiven« auf. Erst bei einer (nach Lage der Dinge völlig unrealistischen) sogenannten 7-Tage-Inzidenz von unter 35 sollen der Einzelhandel und wohl auch die Gastronomie öffnen dürfen.

Dem neuen Entwurf zufolge sollen dann auch Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten wieder öffnen, berichtet ›Business Insider‹. Auch können dann »bis zu zehn Menschen« wieder gemeinsam draußen Sport machen, heißt es in dem Bericht weiter.

Bund und Länder wollen sich allerdings noch ein Türchen offenhalten: Demnach sollen die aktuell geltenden totalen Lockdown-Regeln wieder in Kraft treten, sobald die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen einen bestimmten Wert überschreitet. Die konkrete Schwelle sei noch »Gegenstand der Gespräche«.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Bundesländer beraten am Mittwoch über das weitere Vorgehen.


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