Lockdown-Irrsinn: Jeder 6. Jugendliche denkt an Selbstmord

Keine Schule, kein Sport, keine Freunde: Eine Studie aus Österreich zeigt, welch dramatische Auswirkungen der Lockdown-Irrsinn auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen hat. So hat gut jeder Sechste suizidale Gedanken.

Im Rahmen einer Studie hat die Donau-Universität Krems in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien im Februar 3.052 Schüler ab 14 Jahre zu ihrer psychischen Befindlichkeit befragt. Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen, dass der Lockdown-Irrsinn ein Verbrechen an einer ganzen Generation ist!

Studienleiter Christoph Pieh erklärte in einer Mitteilung auf der Website der Donau-Universität:

»Die Häufigkeit depressiver Symptome, Angstsymptome, aber auch Schlafstörungen hat sich mittlerweile verfünf- bis verzehnfacht, Tendenz steigend.« Die Ergebnisse seien »besorgniserregend« – insbesondere mit Blick darauf, dass 16 Prozent der Jugendlichen suizidale Gedanken hätten.

Lieber Süßigkeiten statt Obst

Hinzu kommen weitere psychosoziale Folgen durch den Lockdown-Irrsinn: Jugendliche futtern aus Frust Chips und Süßigkeiten statt ein Stück Obst zu essen; sie hängen im Schnitt mehr als fünf Stunden am Tag am Handy!


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