Klartext des Chefredakteurs: Schwarzen Filz und grün-roten Ideologie-Wahn abwählen!

das Maß ist voll. #Merkelmussweg trendet, und das mit vollem Recht und gutem Grund. Im Masken-Skandal hat die Merkel-CDU allen gezeigt, wer sie wirklich ist: Ein gesinnungsloser Haufen von Opportunisten, die von Atomausstieg bis Autohasser-Verkehrspolitik, von Energiewende bis Massenmigration jeden grünlinken Unfug mitmacht – Hauptsache, an der Macht bleiben, den Mund halten, Posten und Pfründe sichern und kräftig abkassieren. Das Volk einsperren und zum Maskentragen verdonnern und dann auch noch mit krummen Masken-Deals sich selbst eine goldene Nase verdienen – zynischer geht es nicht mehr. Am Wahlsonntag ist die Gelegenheit für den überfälligen Denkzettel. Den hat sich nicht nur die Union verdient, sondern auch die SPD, die sich unter ihrer Parteichefin aus Baden-Württemberg mehr um Gender-Sternchen und »Antirassismus«-Eiertänze kümmert als um die Sorgen und Nöte der ganz normalen Leute: der Familien, die unter dem Dauer-Lockdown leiden; der Arbeitnehmer, deren Jobs ins Ausland abwandern; der vielen Mittelständler, Selbstständigen, Gastwirte, Händler und Gewerbetreibenden, die zusehen müssen, wie ihre mühsam aufgebauten Existenzen durch verordneten Stillstand und abgehobenen Bürokratismus ruiniert werden.

Einen Denkzettel brauchen dringend auch die Grünen. Während ihr Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg den lieben Landesvater mimt, haben zehn Jahre grüne Herrschaft – mal mit den Roten, mal mit den Schwarzen als Steigbügelhalter – Baden-Württemberg zum Absteiger gemacht, das Bildungssystem heruntergewirtschaftet und den Industriestandort ernsthaft in Gefahr gebracht. Kretschmann klopft salbungsvolle Sprüche, aber den Verbrennungsmotor will er trotzdem abschaffen, und seine Partei würde am liebsten auch noch den Bau von Einfamilienhäusern verbieten, damit mehr Platz bleibt für Windkraftmonster und illegale Migranten.
Wer Grün, Rot oder Schwarz wählt, ändert nichts oder kommt sogar vom Regen in die Traufe. Zum Glück gibt es eine Alternative, die für pragmatische Wirtschaftspolitik, Bürgerrechte und Freiheit steht. Wer die Masken- und Merkel-Union abstrafen will, ohne die weltfremden grün-linken Ideologen mit ihren Wahnvorstellungen noch stärker zu machen, dem kann ich nur eines empfehlen: AfD wählen – damit die bürgerliche Vernunft wieder eine Stimme und unser Land eine Chance für einen echten Neuanfang hat. Lassen Sie sich nicht länger gängeln und herumkommandieren.

Gehen Sie wählen!

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