Petition zwingt Schweizer Regierung zum Lockdown-Stopp

Mit Unterstützung der Schweizerischen Volkspartei (SVP) fordert eine Petition die sofortige Aufhebung des Lockdowns in der Schweiz. Innerhalb kürzester Zeit sind rund 250.000 Unterschriften zusammengekommen. Kurz darauf kündigte die Landesregierung weitreichende Lockerungen an.

Monatelang trug die große Mehrheit der Schweizer die Corona-Zwangsmaßnahmen ihrer Landesregierung mit. Doch nun kippt die Stimmung in unserem südlichen Nachbarland. Zu groß sind die Schäden, die die Lockdown-Hysterie anrichtet: Depressionen und häusliche Gewalt nehmen stark zu. Viele Menschen vereinsamen. Die Selbstmordrate steigt an. Zigtausende Arbeits- und Ausbildungsplätze gehen verloren. Viele Betriebe stehen vor dem Ruin. Ganze Wirtschaftsbereiche wie Hotellerie, Gastronomie, Kunst und Kultur werden gegen die Wand gefahren. All diese Schreckensmeldungen kennen wir in Deutschland ja leider genauso schmerzhaft.

Volk hat die Nase voll

Nun fordert eine Petition mit Unterstützung der vom linken Zeitgeist als »rechtspopulistisch« verschrienen Schweizerischen Volkspartei (SVP) den sofortigen Lockdown-Stopp in der Schweiz. Die innerhalb kürzester Zeit eingegangenen 250.000 Unterschriften müssen in Relation zur Größe der Schweiz gesetzt werden. Übersetzt auf die Größe von Deutschland wären es 2,5 Millionen Unterschriften.

Regierung lenkt ein

Kurz nach Übergabe der Unterschriften berief die Schweizer Regierung eine Medienkonferenz ein, um aufzuzeigen, wie sie den Lockdown beenden will. Wenig überraschend ging der linke Vertreter der Regierungskoalition, Alain Berset (SP), mit keinem Wort auf die Petition ein. Doch der Zusammenhang ist offensichtlich. Noch wenige Tage zuvor sagte der SP-Politiker: »Lockerungen der Maßnahmen sind aktuell nicht realistisch.« Was doch der gewaltfreie Volkszorn alles bewirken kann. Ob eine solche Petition auch in Deutschland den Lockdown-Irrsinn beenden könnte?

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