Von wegen Lockdown: Im Mittelmeer wird »gerettet«, bis der Schornstein raucht

Während Europa im Lockdown erstarrt, gilt für sogenannte Rettungsschiffe im Mittelmeer weiterhin »volle Kraft voraus«: Und der spanische NGO-Migrantenkutter »Open Arms« mit 265 illegalen Einwanderern an Bord brauchte nicht lange auf einen sicheren Hafen zu warten.

Nachdem die Linksregierung in Rom grünes Licht für das Einlaufen in Porto Empedocle auf Sizilien gegeben hatte, wurden 50 »Minderjährige« in das Luxusresort »Villa Sikania« einquartiert. 215 weitere »Gerettete« kamen zwecks Quarantäne auf das Luxusschiff »Rapsody«. Dort soll eine ausgelassene Partystimmung herrschen. Was mit Blick auf die wohl zu erwartende Weiterreise der Migranten v.a. ins Sozialparadies Deutschland nachvollziehbar erscheint.

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