Nicolaus Fest (AfD) im EU-Parlament: »Es sind keine Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten!«

Es ist kalt, auch an den EU-Außengrenzen. Glaubt man dem linksgrünen Gutmenschen-Narrativ, so spielt sich dort wie in jedem Winter auch 2021 eine »humanitäre Katastrophe« ab. Mit anderen Worten: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!

Der AfD-Europaabgeordnete Nicolaus Fest stellte im EU-Parlament klar: Es seien keine Flüchtlinge, sondern in der Regel Wirtschaftsmigranten, die sich ohne Not und selbstverschuldet in diese Lage gebracht hätten. Deshalb könne auch von einer »humanitären Katastrophe« keine Rede sein – »Erpressung«, so Fest, sei der passendere Begriff.

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