Immer mehr Zwischenfälle mit Corona-Impfstoff: Auch dieser Experte warnte früh

Die Berichte über zum Teil schwere Nebenwirkungen, die in einem möglichen Zusammenhang mit dem von »BioNTech/Pfizer« auf Basis von Gentechnologie entwickelten Corona-Impfstoff stehen könnten, häufen sich. Nun sollen mindestens 13 Israelis nach der Impfung eine vorübergehende Gesichtslähmung erlitten haben, berichtete der israelische Sender »Ynet«. Auch die zuständige US-Aufsichtsbehörde meldet ähnliche Probleme, versicherte aber zugleich, dass diese nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehen würden.

Chinesische Gesundheitsexperten sprachen sich unterdessen sogar gegen die Verwendung des DNA-Impfstoffs von »BioNTech/Pfizer« aus, nachdem es in Norwegen zu Todesfällen in einem zumindest zeitlichen Zusammenhang mit dem Vakzin gekommen sein soll. In 13 von 23 Fällen werde konkret eine ursächliche Verbindung geprüft. Alle Personen waren älter als 80 Jahre. Auch in Belgien soll eine Person fünf Tage nach Verabreichung des deutsch-amerikanischen Impfstoffs verstorben sein.

Der österreichische Biowissenschaftler und Sachbuchautor Clemens G. Arvay (»Der große Bio-Schmäh«) warnte im Gespräch mit »RT DE« frühzeitig vor den neuartigen Vakzinen: »Die DNA-Impfstoffe werden grob verharmlost.«

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge

Damit wir auch zukünftig kritisch, pointiert und unabhängig berichten können, benötigen wir IHRE Spende!

Vielen herzlichen Dank für IHRE großzügige Unterstützung!