Der Tod der Patriotin Ashli Babbitt | Oliver Flesch

Einen Tag vor dem Protestmarsch zum Kapitol in Washington, D.C. twitterte Ashli Babbitt (44): „Nichts wird uns aufhalten… Sie können es versuchen und versuchen und versuchen, aber der Sturm ist da und er legt sich in weniger als 24 Stunden über DC – von Dunkelheit zu Licht.“ Etwa 24 Stunden später war Ashli Babbitt tot. Gefallen im Kampf für ihre feste Überzeugung, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. Sie hatte ihren Oberkörper mit einer Trump-Fahne umhüllt, als sie mit einigen Hundert Trump-Anhängern in das Kapitol stürmte. Eine kugelsichere Weste wäre besser gewesen, die Fahne konnte sie nicht schützen. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor ein im Kapitol stationierter Polizist die Kontrolle und schoss Ashli in den Brustkorb. Sie fiel zu Boden und starb nur kurze Zeit später.

Artikel zum Thema: https://19vierundachtzig.com/2021/01/07/warum-wurde-luftwaffenveteranin-ashli-babbitt-im-kapitol-erschossen/

 

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