Lockdown und noch kein passendes Weihnachtsgeschenk gefunden?

Schenken Sie Ihren Liebsten die aktuellen Bücher von Gerald Grosz: »Im Karussell des Wahnsinns« und »Was zu sagen ist…«. Für echte Fans ORIGINAL signiert von Gerald Grosz.

 

Autor: Gerald Grosz

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Seine Selbstbeschreibung ist Programm: »Unabhängig, kritisch, direkt« – das ist der Ex-Nationalratsabgeordnete, Unternehmer und streitbare Publizist Gerald Grosz. Und das mit großem Erfolg: »Was zu sagen ist …«, die Sammlung der kontroversen Texte, mit denen er 2017–2019 das Zeitgeschehen aufgespießt hat, hat binnen weniger Wochen nach Erscheinen zwei weitere Auflagen erlebt. Und schon wieder gibt es viel zu klären: Drehte sich in der ersten Jahreshälfte 2020 zwischen fragwürdigen »Flüchtlingsdeals« mit dem türkischen Machthaber Erdoğan und der weltweiten Coronavirus-Pandemie doch mehr denn je das »Karussell des Wahnsinns«!

Der Sammelband vereint Kolumnen und Meinungsbeiträge von Erfolgsautor Gerald Grosz aus dem ersten Halbjahr 2020 mit eigens für dieses Buch verfassten Grundlagentexten, in denen der Autor die derzeit besonders brisanten Themen vom politischen Umgang mit dem Coronavirus über die globalisierte Wirtschaft bis hin zur Skandalherrschaft der Massenmedien analysiert und in gewohnt scharfem Ton kommentiert.

ISBN 978-3-99081-029-3
Gerald Grosz
»Im Karussell des Wahnsinns«
Zeitkritische Betrachtungen von Corona bis Erdoğan
192 Seiten, 13,0 x 20,5 cm, Hardcover
€ 20,00
Umfang: 192 Seiten
Preis: 20,00 EUR
Verlag: Ares Verlag
Erscheinungsdatum: 24. September 2020
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-99081-029-3

 

Autor: Gerald Grosz

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Wir leben unbestreitbar in einer gesellschaftlichen Umbruchphase – in Österreich, Europa und der ganzen Welt. Von »Ibiza-Affäre« über Flüchtlingskrise und Klimawandel bis hin zu »fernen«, doch sehr realen Kriegen in Nahost und anderswo werden wir unentwegt in Atem gehalten, ganz zu schweigen von Informationsüberfluss und Meinungsberichterstattung der Massenmedien. Immerhin stellen sich in Zeiten von »Fake News« und aufwendigen Pressefälschungen à la Relotius bereits viele Medienunternehmen und selbst staatliche Stellen dem allgemeinen Bedürfnis nach stärkerer Prüfung des unablässigen Informationsstromes.

Doch ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm hin und wieder vor allem danach ist, dass endlich einmal jemand all die Floskeln, hohlen Phrasen und wohlklingenden Nichtigkeiten beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der ehemalige BZÖ-Bundesparteiobmann und Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. »Unabhängig, kritisch, direkt« – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und streitbare Publizist für sich selbst. Eigenschaften, von denen man sich nun auch im Buchhandel ein Bild machen kann: »Was zu sagen ist …« vereint die kontroversen Stücke, mit denen Grosz 2017–2019 mitten ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen!

ISBN 978-3-99081-022-4
Gerald Grosz
»Was zu sagen ist …«
Zeitkritische Betrachtungen
192 Seiten, 13,0 x 20,5 cm, Hardcover
€ 20,00
Umfang: 192 Seiten
Preis: 20,00 EUR
Verlag: Ares Verlag
Erscheinungsdatum: 13. Mai 2020
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-99081-022-4

 

Der Autor

Gerald Grosz, geb. 1977, ist Grazer Unternehmer und landesweit bekannt für seine politischen Kommentare in Online- wie Printmedien. Er war 1992–2005 Mitglied der FPÖ, unter anderem langjähriger Pressesprecher von Sozialminister und Vizekanzler Herbert Haupt, und trat in der Folge zum BZÖ über, wo er zeitweise als Generalsekretär (2006–2008) sowie als Parteiobmann (2013–2015) fungierte.

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